Die Intensivstation

Die Intensivstation im Paulinenkrankenhaus ist mit 21 Betten verhältnismäßig groß und apparativ hoch spezialisiert ausgestattet:

Beatmungsgeräte zur Unterstützung der Lungenfunktion, invasive Kreislaufüberwachung und Nierenersatzbehandlung durch Hämodialyse und Hämofiltration ermöglichen es den 51 Pflegemitarbeiter und 13 Ärzten, die Genesung ihrer Patienten effektiv zu unterstützen. Der ärztliche Direktor des Paulinenkrankenhauses, Dr. med. Manfred Hummel, stellt die Intensivstation persönlich vor. Und erklärt, wieso es besonders auf das menschliche Miteinander ankommt.

Das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) betreibt im Paulinenkrankenhaus zwei Operationssäle, die Patienten werden vor und nach der OP auf den Stationen weiterversorgt. Gleichzeitig können Notfälle bei Patienten nach herzchirurgischen Eingriffen jederzeit schnell behandelt werden.

Das von Mitarbeitern und Patienten nur liebevoll „Pauline“ genannte Krankenhaus ist gut organisiert: Die Dokumentation aller Überwachungsdaten, Medikamentenplänen und Anordnungen erfolgt bei Ärzten und Pflegekräften komplett papierlos über ein EDV-System. Bei aller Effizienz ist es uns wichtig, nicht nur zu funktionieren, sondern unsere Menschlichkeit zu bewahren – im Umgang mit Patienten und deren Angehörigen, aber auch unter Kollegen in allen Berufsgruppen. Wir sind stolz auf eine familiäre Atmosphäre, die das Arbeiten hier so angenehm macht.

Neue Mitarbeiter werden schnell integriert. Für die Einarbeitung nehmen wir uns aber ausreichend Zeit. Denn dies ist eine Voraussetzung dafür, eine hochwertige Behandlung und Pflege leisten zu können. Wollen Sie Teil unseres Teams werden? Dann lernen Sie uns besser kennen - gern an einem Schnuppertag.

Und wenn Sie für Ihren neuen Job bei uns in die Hauptstadt umziehen wollen, dann wohnen Sie doch auf unserem Krankenhausgelände in Berlin-Westend, bis Sie etwas Eigenes gefunden haben. Wir freuen uns auf Sie!

www.paulinenkrankenhaus.de/ich-will-den-job

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