Die Bettenstationen

Klein, aber fein: Das Paulinenkrankenhaus ist gut organisiert. Vorausschauende Dienst- und Urlaubsplanung und flache Hierarchien prägen die familiäre Atmosphäre in der „Pauline“. Ein zentrales Monitoring und papierloser Zugriff auf alle relevanten Unterlagen gewährleisten reibungslose Abläufe. Der ärztliche Direktor Dr. med. Manfred Hummel zeigt, warum das Paulinenkrankenhaus so gut funktioniert.

Die gute Planung und Organisation kommt unseren Kardiologie-Patienten zugute, die im Paulinenkrankenhaus vor und nach einer Herz- oder Lungen-OP behandelt werden, bis sie nach Hause oder in die Reha dürfen. Dafür stehen auf unseren 5 Normalstationen der Inneren 127 Betten, hauptsächlich in 2-Bett-Zimmern sowie 21 Betten auf der Intensivstation zur Verfügung.

Zum kollegialen Miteinander gehören für uns individuelle Arbeitszeitmodelle mit familienfreundlicher Teilzeit. Überstunden sind zwar gelegentlich erforderlich, doch das zuverlässige digitale Zeiterfassungssystem gewährleistet, dass Mehrarbeit ausgeglichen wird. Nicht zu vergessen: die Fort- und Weiterbildungsangebote für alle Mitarbeiter. Beispielsweise kooperieren wir mit der Wannsee-Schule e.V., der Lehranstalt für Physiotherapie und der Spektrum Akademie für Gesundheitsberufe sowie der Steinbeis Hochschule Berlin. Und für jeden neu eingestellten Arzt besteht die Möglichkeit, sich durch unseren ärztlichen Direktor und Chefarzt der Inneren Medizin Dr. med. Manfred Hummel oder den Oberarzt der Intensivstation Dr. Frank-Rainer Klefisch zum Facharzt weiterzubilden.

Ist das interessant für Sie? Dann lernen Sie uns kennen! Sie wollen dafür in die Hauptstadt umziehen? Dann wohnen Sie doch auf unserem Krankenhausgelände in Berlin-Westend, bis Sie etwas Eigenes gefunden haben. Wir freuen uns auf Sie!

www.paulinenkrankenhaus.de/ich-will-den-job

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